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GitHub hat jetzt Agentic Workflows. Das sind Markdown-Files mit einer Yaml-Frontmatter, die Tasks definieren, dei automatisch von irgendeinem LLM getätigt werden sollen. Sie betonen sehr die “Guardrail”-Features. Definieren tut man Permissions in der Frontmatter, die ähnlich zu den normalen Workflows aussehen.

Hier deren Beispiel-Workflow für etwas, was täglich einen Status-Report macht:

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on:
  schedule: daily
permissions:
  contents: read
  issues: read
  pull-requests: read
safe-outputs:
  create-issue:
    title-prefix: "[team-status] "
    labels: [report, daily-status]
    close-older-issues: true
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## Daily Issues Report

Create an upbeat daily status report for the team as a GitHub issue.

## What to include

- Recent repository activity (issues, PRs, discussions, releases, code changes)
- Progress tracking, goal reminders and highlights
- Project status and recommendations
- Actionable next steps for maintainers

Wenn ich den ono-Block so sehe, geht das dann wahrscheinlich auch bei allen üblichen Event-Triggern, die GH Actions so können. Könnte man also wahrscheinlich auch als Basistechnologie für automatisierte Code-Reviews nehmen (falls wman von denen im aktuellen Zustand etwas hält).